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In diesem Jahr findet hoffentlich wieder das Kinder- und Jugendzeltlager der Pfarrgemeinde St. Laurentius Ebern statt.

Wir fahren mit dem Bus zum: Zeltplatz „Heiligenhof“ bei Bad Kissingen

vom: 01.08.2021 - 07.08.2021 Abfahrt: So. 01.08. 13:00 Uhr (Realschulparkplatz Ebern) Ankunft: Sa. 07.08. ca. 12:00 Uhr (Realschulparkplatz Ebern)

Kosten: 110 € / Kind weitere Geschwisterkinder je 15 € Ermäßigung

Anmeldung: ab sofort bis zum 30.06.2021. Teilnehmen dürfen alle Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 16 Jahren (mindestens 2. Klasse). Wir hoffen, Ihr habt Lust, wieder eine spannende Woche mit uns zu verbringen und freuen uns schon auf Euch!

Viele Grüße, euer Zeltlagerteam

PS: Eine kurzfristige Absage aufgrund behördlicher Anordnung müssen wir uns leider vorbehalten.

pdfHier findet ihr die Anmeldung zum downloaden

Glückwünsche und Gottes Segen zum 100. Geburtstag sprach im Rahmen des Kirchweihgottesdienstes auf dem Festplatz in Geroldswind Pater Rudolf Teiler an Margarete Fischer aus Geroldswind aus. Auch Bürgermeister Wolfram Thein aus Maroldsweisach schloss sich an. Landrat Wilhelm Schneider, der eng mit der Familie Fischer befreundet ist, gratulierte ebenfalls und sinnierte darüber, wie Margarete Fischer dieses hohe Alter in geistiger und körperlicher Frische erreichen konnte. Er hob hervor deren Zufriedenheit und ihre Verwurzelung im Glauben, in einer umsorgenden Familie, in der tragenden Dorfgemeinschaft und der Heimat. Dankurkunden vom Bischof Franz Jung erhielten Maria Seliger und Kurt Hemmer, sie für 30 Jahre Seniorenleitung und er für sein unermüdliches Engagement für alles, was mit der Kirche in Geroldswind zu tun hat. Den Gottesdienst umrahmte musikalisch eine Bläsergruppe aus Sternberg mit ihrem Leiter Adolf Müller.      

Text und Foto; Klemens Albert

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Und so geht's:

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Aktion in Bewegung

diese Chance bietet ein Wochenend-Seminar für Ehepaare jeden
Alters, sowie für Paare in fester Beziehung.


Angesprochen sind Paare, die Sehnsucht haben nach einer
lebendigen und froh machenden Beziehung, in der vor allem das Gespräch
wieder einen guten Platz findet.


Der Kurs wird von einem erfahrenen Team geleitet. Es gibt keine Gruppengespräche
und Diskussionen.


Veranstalter ist die ME-Gemeinschaft, eine Gemeinschaft der katholischen Kirche
mit dem Ziel, die Beziehung zu beleben und zu vertiefen.

Folgende Wochenenden finden in Bayern statt:

  1. -21. Februar 2021 Online und evtl. zeitgleich in St. Ottilien
  2. -20. Juni 2021 in 94496 Ortenburg / Kloster Scholastika/Neustift
  3. -17. Oktober 2021 in 97359 Münsterschwarzach / Würzburg


und als Familienwoche 31.07.-07.08.2021 in Schramberg-Sulgen im Schwarzwald


Anmeldung und weitere Termine im Internet www.me-deutschland.de

 

Ansprechpartner: Fritz Hering

Eindrücke aus der Pfarrkirche

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Weihnachten Pfarrkirche 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ChristmetteChristmette 2020 2

Christmette 2020 1

Lesen Sie hier den diesjährigen Weihnachtsbrief der Pfarreiengemeinschaft Ebern:

Button PDF download

„Der Albert (Kuhn) hatte ja schon immer eine kleine Krippe hier stehen“ erzählt Klaus Bayersdorfer und deutet in den hinteren Bereich der Kapelle. Die war zwar schön, aber doch recht unscheinbar. Und gerade in diesem besonderen Jahr wo das Käppele für viele zu einem fast schon magischen Anziehungspunkt geworden ist wollten Klaus Bayersdorfer und seine Mitstreiter Matthias Weinfurtner und Robert Lurz den Menschen hier auch in der Weihnachtszeit eine Freude machen.So reifte die Idee für diese Krippe. „Die Kellerhäuschen waren ursprünglich mal für die große Krippe in der Kirche gedacht, aber dafür sind sie zu groß“ berichtet Robert Lurz. So kam eine Idee zur anderen und pünktlich zum 1. Advent steht eine Krippe auf „Eberns heiligem Berg“. Aktuell zeigt die Darstellung die Verkündigung. „Wir wollen verschiedene Darstellungen aufbauen, damit hier immer wieder etwas zu sehen ist“ ergänzt Matthias Weinfurtner die Erklärungen seiner Kollegen.
Dass dieses Projekt den dreien große Freude macht merkt man im Gespräch schnell. Kaum stehen sie an der Krippe geht es mit neuen Ideen los: „da müssten wir“ und „das könnten wir so oder so machen“. Liebevoll dekorieren sie die Figuren kümmern sich um jedes kleine Detail.
Ihre Begeisterung sprang beim Foto-Termin auch gleich auf die 8-jährige Annemarie über, die sich gerne alles genau zeigen und erklären lies.
So hoffen Lurz, Weinfurtner und Bayersdorfer noch vielen Menschen eine Freude zu machen und eine besinnliche Weihnachtszeit

Text und Bild: Katharina Becht

Videos von der Krippe am Kappele

Videos: Klaus Bayersdorfer (Käppelefreunde Ebern)

   

Pastoralreferent Markus Lüttke kommt in unsere PG

Grüß Gott liebe Mitglaubende in Ebern, Jesserndorf und Unterpreppach,

mit dem Neuen Kirchenjahr beginne ich meine neue Arbeitsstelle als PR in Ihrer PG.
Schon seit meiner Kindheit bin ich mit Ebern verbunden über meine Eltern: Gusti und
Gerhard Lüttke. Aufgewachsen in Stuttgart als Schwabe habe ich dort im Dienst als
Ministrant mit Kirche gute Erfahrungen gesammelt. Die Neugier mehr über Religion
zu erfahren hat mich veranlasst Theologie zu studieren. In Würzburg verbrachte ich meine
Studienjahre, trat dann aber meine erste PR-Stelle in Calw im Nordschwarzwald an.
Hier kamen meine beiden Kinder zur Welt. Und als diese über 20 Jahre alt waren, zog es
mich ins Frankenland, um meine Eltern im Alter zu begleiten. So war ich nun 6 Jahre
in Baunach tätig. Bei einer der letzten Dekanatssitzungen wurde mir das Unverhältnis
der HA von Ebern und Baunach bewusst und mein Entschluss, Pater Rudolf unter die
Arme zu greifen, reifte und kam schließlich zur Umsetzung. Ab dem 1. Dezember bin
ich nun mit einer halben Stelle für die Pfarreiarbeit und einem Viertel für Schule angewiesen.

Ich freue ich mich mit Ihnen "Gemeinsam Unterwegs" sein zu dürfen. Mir gefällt der Name
Ihrer PG sehr gut. Er ist ein schönes Bild für Gemeinde, denn: wer gemeinsam unterwegs ist,
der achtet darauf, dass alle, die mitwollen mitkommen, der bewegt sich und verharrt nicht
am Ort, der hat auch ein gemeinsames Ziel - den Glauben an Gott leben und weitergeben.
So möchte ich gern meine Mitarbeit mit Gitarre, frischen Ideen und Engagement bei Ihnen beginnen,

auf gutes und gesegnetes Zusammenwirken

Ihr Markus Lüttke

Auch, wenn heuer alles anders ist und keine Angehorigen zugelassen waren: Katholische Jugendliche feiern trotzdem ihre Firmung. 

Von Rudolf Hein

Ebern - Weihbischof Ulrich Boom reiste extra aus Würzburg an, um zusammen mit Pater Rudolf Theiler den Festgottesdienst zu zelebrieren. Coronabedingt waren genau 62 Gläubige in der Laurentiuskirche zu­ gelassen: 31 Firmlinge und 31 Firmpaten verloren sich im weiten Kirchenschiff, alle auf Abstand, alle mit Mund- und Nasenschutz.
Auf Taufe und Erstkommunion folgt als drittes sogenanntes „Initiations-Sakrament" die Firmung. In diesen drei Stufen sollen die jungen Menschen immer weiter in die Glaubensgemeinschaft hineingeführt werden. Unterstützt werden sie dabei von Firmpate oder Firmpatin.
Zentraler Gedanke des Sakramentes der Firmung ist es, den Firmling in einer besonderen Weise mit dem Heiligen Geist zu beschenken. Als außeres Zeichen und Merkmal legt der Bischof oder Weihbischof dem Firmling die Hand auf und zeichnet mit dem Daumen ein Kreuz aus Chrisam auf die Stirn. Chrisam ist ein vom Bischof geweihtes Öl aus Olivenöl und Balsamharz.
Unter den gegenwartig gültigen Regelungen des Teillockdowns sind Gottesdienste noch erlaubt, aber natürlich mit massiven Einschrankungen. Rigide Abstandsregelungen und Maskenpflicht sind selbstverstandlich. Handeauflegen und Salbung sind untersagt. Als Alternative wird der Chrisam mit Holzstäbchen aus dem Krankenhausbedarf aufgetragen, die rituelle Formel „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist" entfallt, weil in diesem Moment der Abstand zwischen den Beteiligten einfach nicht grofi genug ist. Auch ungewohnt ist das Fehlen von Ministranten und Weihrauch sowie die Tatsache, dass einzig der Kantor, Kirchenmusiker Wolfgang Schneider, auf der Orgelempore singen darf.
Passend zur Situation in Coronazeiten zog Weihbischof Boom in sei­ner Predigt Vergleiche mit der damaligen Befindlichkeit der Jünger und Anhänger Jesu nach der Kreuzigung. Sie waren, wie viele Menschen heute, verstort und verangstigt und sahen keinen Ausweg aus der misslichen Fage. Den Jüngern erschien damals der auferstandene Jesus als Trost und Feitbild, am 50. Tag der Osterzeit ergoss sich, so berichtet es die Apostelgeschichte, der Heilige Geist als Zei­chen, dass Gott immer in den Men­schen und für die Menschen da sein werde. Beim Firmritual steht der Firmling mit ausgebreiteten Armen und offenen Handen vor dem Bi­schof, Firmpate und Firmpatin daneben, die rechte Hand auf die Schulter des Firmlings gelegt.
Die Botschaft am Ende der Predigt des Weihbischofs ist einfach und verständlich: Da ist einer, der hinter dir steht, der zu euch hält. Geht mit offe­nen Armen und Händen, mit weitem Herzen und voll Freude und Zuversicht in die Zukunft.

Firmung

Sehen Sie hier die Firmung

Ebern Am letzten Tag der Freibadsaison 2020 feierten unter großer Beteiligung die Eberner Christen einen Dankgottesdienst im Freibad. Er gab Anlass, Rückblick zu halten, zumal der ökumenisch geplante Anfangsgottesdienst wegen Corona nicht gefeiert werden durfte. Bürgermeister und Stadtrat brachten mit dem Freibadteam den Mut auf, das Bad an Fronleichnam bei 13 Grad zu öffnen. Eine gute Entscheidung, denn es wurde eine hervorragende Saison. Viele schöne Tage die unter gegebenen Hygienevorschriften gut gemeistert wurden. Pfarrer Rudolf Theiler gedachte in der Feier des Themas Wasser und seine Bedeutung für das Leben. So wie das Wasser trägt, trägt uns auch der Glaube, das Vertrauen in unseren himmlischen Vater- auch gerade in schwierigen und stürmischen Zeiten. Anwesende Kommunionkinder, die besonders eingeladen waren, durften sich eine Belohnung abholen.

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