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Aktion in Bewegung

diese Chance bietet ein Wochenend-Seminar für Ehepaare jeden
Alters, sowie für Paare in fester Beziehung.


Angesprochen sind Paare, die Sehnsucht haben nach einer
lebendigen und froh machenden Beziehung, in der vor allem das Gespräch
wieder einen guten Platz findet.


Der Kurs wird von einem erfahrenen Team geleitet. Es gibt keine Gruppengespräche
und Diskussionen.


Veranstalter ist die ME-Gemeinschaft, eine Gemeinschaft der katholischen Kirche
mit dem Ziel, die Beziehung zu beleben und zu vertiefen.

Folgende Wochenenden finden in Bayern statt:

  1. -21. Februar 2021 Online und evtl. zeitgleich in St. Ottilien
  2. -20. Juni 2021 in 94496 Ortenburg / Kloster Scholastika/Neustift
  3. -17. Oktober 2021 in 97359 Münsterschwarzach / Würzburg


und als Familienwoche 31.07.-07.08.2021 in Schramberg-Sulgen im Schwarzwald


Anmeldung und weitere Termine im Internet www.me-deutschland.de

 

Ansprechpartner: Fritz Hering

Eindrücke aus der Pfarrkirche

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Weihnachten Pfarrkirche 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ChristmetteChristmette 2020 2

Christmette 2020 1

Lesen Sie hier den diesjährigen Weihnachtsbrief der Pfarreiengemeinschaft Ebern:

Button PDF download

„Der Albert (Kuhn) hatte ja schon immer eine kleine Krippe hier stehen“ erzählt Klaus Bayersdorfer und deutet in den hinteren Bereich der Kapelle. Die war zwar schön, aber doch recht unscheinbar. Und gerade in diesem besonderen Jahr wo das Käppele für viele zu einem fast schon magischen Anziehungspunkt geworden ist wollten Klaus Bayersdorfer und seine Mitstreiter Matthias Weinfurtner und Robert Lurz den Menschen hier auch in der Weihnachtszeit eine Freude machen.So reifte die Idee für diese Krippe. „Die Kellerhäuschen waren ursprünglich mal für die große Krippe in der Kirche gedacht, aber dafür sind sie zu groß“ berichtet Robert Lurz. So kam eine Idee zur anderen und pünktlich zum 1. Advent steht eine Krippe auf „Eberns heiligem Berg“. Aktuell zeigt die Darstellung die Verkündigung. „Wir wollen verschiedene Darstellungen aufbauen, damit hier immer wieder etwas zu sehen ist“ ergänzt Matthias Weinfurtner die Erklärungen seiner Kollegen.
Dass dieses Projekt den dreien große Freude macht merkt man im Gespräch schnell. Kaum stehen sie an der Krippe geht es mit neuen Ideen los: „da müssten wir“ und „das könnten wir so oder so machen“. Liebevoll dekorieren sie die Figuren kümmern sich um jedes kleine Detail.
Ihre Begeisterung sprang beim Foto-Termin auch gleich auf die 8-jährige Annemarie über, die sich gerne alles genau zeigen und erklären lies.
So hoffen Lurz, Weinfurtner und Bayersdorfer noch vielen Menschen eine Freude zu machen und eine besinnliche Weihnachtszeit

Text und Bild: Katharina Becht

Videos von der Krippe am Kappele

Videos: Klaus Bayersdorfer (Käppelefreunde Ebern)

   

Pastoralreferent Markus Lüttke kommt in unsere PG

Grüß Gott liebe Mitglaubende in Ebern, Jesserndorf und Unterpreppach,

mit dem Neuen Kirchenjahr beginne ich meine neue Arbeitsstelle als PR in Ihrer PG.
Schon seit meiner Kindheit bin ich mit Ebern verbunden über meine Eltern: Gusti und
Gerhard Lüttke. Aufgewachsen in Stuttgart als Schwabe habe ich dort im Dienst als
Ministrant mit Kirche gute Erfahrungen gesammelt. Die Neugier mehr über Religion
zu erfahren hat mich veranlasst Theologie zu studieren. In Würzburg verbrachte ich meine
Studienjahre, trat dann aber meine erste PR-Stelle in Calw im Nordschwarzwald an.
Hier kamen meine beiden Kinder zur Welt. Und als diese über 20 Jahre alt waren, zog es
mich ins Frankenland, um meine Eltern im Alter zu begleiten. So war ich nun 6 Jahre
in Baunach tätig. Bei einer der letzten Dekanatssitzungen wurde mir das Unverhältnis
der HA von Ebern und Baunach bewusst und mein Entschluss, Pater Rudolf unter die
Arme zu greifen, reifte und kam schließlich zur Umsetzung. Ab dem 1. Dezember bin
ich nun mit einer halben Stelle für die Pfarreiarbeit und einem Viertel für Schule angewiesen.

Ich freue ich mich mit Ihnen "Gemeinsam Unterwegs" sein zu dürfen. Mir gefällt der Name
Ihrer PG sehr gut. Er ist ein schönes Bild für Gemeinde, denn: wer gemeinsam unterwegs ist,
der achtet darauf, dass alle, die mitwollen mitkommen, der bewegt sich und verharrt nicht
am Ort, der hat auch ein gemeinsames Ziel - den Glauben an Gott leben und weitergeben.
So möchte ich gern meine Mitarbeit mit Gitarre, frischen Ideen und Engagement bei Ihnen beginnen,

auf gutes und gesegnetes Zusammenwirken

Ihr Markus Lüttke

Auch, wenn heuer alles anders ist und keine Angehorigen zugelassen waren: Katholische Jugendliche feiern trotzdem ihre Firmung. 

Von Rudolf Hein

Ebern - Weihbischof Ulrich Boom reiste extra aus Würzburg an, um zusammen mit Pater Rudolf Theiler den Festgottesdienst zu zelebrieren. Coronabedingt waren genau 62 Gläubige in der Laurentiuskirche zu­ gelassen: 31 Firmlinge und 31 Firmpaten verloren sich im weiten Kirchenschiff, alle auf Abstand, alle mit Mund- und Nasenschutz.
Auf Taufe und Erstkommunion folgt als drittes sogenanntes „Initiations-Sakrament" die Firmung. In diesen drei Stufen sollen die jungen Menschen immer weiter in die Glaubensgemeinschaft hineingeführt werden. Unterstützt werden sie dabei von Firmpate oder Firmpatin.
Zentraler Gedanke des Sakramentes der Firmung ist es, den Firmling in einer besonderen Weise mit dem Heiligen Geist zu beschenken. Als außeres Zeichen und Merkmal legt der Bischof oder Weihbischof dem Firmling die Hand auf und zeichnet mit dem Daumen ein Kreuz aus Chrisam auf die Stirn. Chrisam ist ein vom Bischof geweihtes Öl aus Olivenöl und Balsamharz.
Unter den gegenwartig gültigen Regelungen des Teillockdowns sind Gottesdienste noch erlaubt, aber natürlich mit massiven Einschrankungen. Rigide Abstandsregelungen und Maskenpflicht sind selbstverstandlich. Handeauflegen und Salbung sind untersagt. Als Alternative wird der Chrisam mit Holzstäbchen aus dem Krankenhausbedarf aufgetragen, die rituelle Formel „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist" entfallt, weil in diesem Moment der Abstand zwischen den Beteiligten einfach nicht grofi genug ist. Auch ungewohnt ist das Fehlen von Ministranten und Weihrauch sowie die Tatsache, dass einzig der Kantor, Kirchenmusiker Wolfgang Schneider, auf der Orgelempore singen darf.
Passend zur Situation in Coronazeiten zog Weihbischof Boom in sei­ner Predigt Vergleiche mit der damaligen Befindlichkeit der Jünger und Anhänger Jesu nach der Kreuzigung. Sie waren, wie viele Menschen heute, verstort und verangstigt und sahen keinen Ausweg aus der misslichen Fage. Den Jüngern erschien damals der auferstandene Jesus als Trost und Feitbild, am 50. Tag der Osterzeit ergoss sich, so berichtet es die Apostelgeschichte, der Heilige Geist als Zei­chen, dass Gott immer in den Men­schen und für die Menschen da sein werde. Beim Firmritual steht der Firmling mit ausgebreiteten Armen und offenen Handen vor dem Bi­schof, Firmpate und Firmpatin daneben, die rechte Hand auf die Schulter des Firmlings gelegt.
Die Botschaft am Ende der Predigt des Weihbischofs ist einfach und verständlich: Da ist einer, der hinter dir steht, der zu euch hält. Geht mit offe­nen Armen und Händen, mit weitem Herzen und voll Freude und Zuversicht in die Zukunft.

Firmung

Sehen Sie hier die Firmung

Ebern Am letzten Tag der Freibadsaison 2020 feierten unter großer Beteiligung die Eberner Christen einen Dankgottesdienst im Freibad. Er gab Anlass, Rückblick zu halten, zumal der ökumenisch geplante Anfangsgottesdienst wegen Corona nicht gefeiert werden durfte. Bürgermeister und Stadtrat brachten mit dem Freibadteam den Mut auf, das Bad an Fronleichnam bei 13 Grad zu öffnen. Eine gute Entscheidung, denn es wurde eine hervorragende Saison. Viele schöne Tage die unter gegebenen Hygienevorschriften gut gemeistert wurden. Pfarrer Rudolf Theiler gedachte in der Feier des Themas Wasser und seine Bedeutung für das Leben. So wie das Wasser trägt, trägt uns auch der Glaube, das Vertrauen in unseren himmlischen Vater- auch gerade in schwierigen und stürmischen Zeiten. Anwesende Kommunionkinder, die besonders eingeladen waren, durften sich eine Belohnung abholen.

Rentweinsdorf Korona beeinflusst auch unser kirchliches Leben und bewirkt neue Ideen. Dazu gehört, dass Gottesdienste und Eucharistiefeiern an verschiedenen Orten gefeiert werden. Längst Gewohnheit ist, dass die Feiern open air innerhalb der PG Ebern, Jesserndorf und Unterpreppach stattfinden. Dazu gehört auch Rentweinsdorf. Freiherr und Freifrau von Rotenhan haben dankenswerterweise den Schlosspark geöffnet. Auch die Gläubigen der Kirchengemeinde Rentweinsdorf haben sich angeschlossen. Pfarrer P. Rudolf Theiler freute sich mit Pfarrer Gerhard Barfuß ca. 200 Gottesdienstbesucher im herrlichen Ambiente zu einem beeindruckenden Gottesdienst in ökumenischerVerbundenheit begrüßen zu können. Eingeladen waren auch die Kinder zu einem Kindergottesdienst im Schlosshof. Die Tageslesung war dem Paulusbrief an die Römer entnommen. Darin heißt es: „Die Leiden der gegenwärtigen Zeit bedeuten nichts im Vergleich zur Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll.“ Pfarrer Barfuß erinnerte in seiner Predigt an die Bedeutung und Notwendigkeit des Sonntags.

Foto und Text: Neugebauer

Zur Zeit der Ausgangsbeschränkung und des Verbots, öffentliche Gottesdienste zu halten, hat das Läuten der Kirchenglocken eine verstärkte Bedeutung erhalten.

Als Zeichen der kirchlichen Gebetsgemeinschaft wurde zum Beispiel zu einer festgelegten Zeit geläutet, zu der sich jeder erinnern sollte, dass die Menschen jetzt das Gleiche tun, im Gebet vereint sind und so Gemeinschaft stiften. Sonst wird dieses Läuten oft als nervig empfunden oder kaum beachtet. Vielleicht war das auch wieder mal eine Anregung, über das Läuten nachzudenken.

Das Läuten strukturiert seit Jahrhunderten für uns Menschen den Tagesablauf, Arbeitsbeginn, Mittagessen, Feierabend.

Ursprünglich erklang das Läuten als Aufforderung zum Gebet und Innehalten – als Aufforderung zum Gedächtnis an die Auferstehung, das Kreuzesleiden und die Menschwerdung Christi. Die ursprüngliche Funktion der Glocken finde ich wunderbar:

Sie wollen uns mal kurz aus dem Alltag läuten.

Sie halten uns dazu an, den Blick über den Tellerrand zu wagen.

Sie wollen uns helfen, das große Ganze nicht aus den Augen zu verlieren.

Dass es da noch etwas Wichtigeres gibt, das auf uns wartet. Dass wir nicht allein sind. Dass Jesus für uns Mensch geworden ist. Dass wir das ewige Leben haben werden. Wer das glauben kann, hat es gut!

Lassen Sie sich doch mal darauf ein, beim nächsten Glockengeläut kurz innezuhalten, vielleicht den Blick nach oben zu wagen und auf das zu hören, was Ihr Herz in diesem Moment bewegt, wenn Sie durch die Glocken unterbrochen werden.

Die Glocken läuten, Herr, nun gib mir Stille.

Ich bin ein kleiner Ton im Lobgesang.

Ich will Danklied sein.

Die Glocken läuten, Herr,

nimm mir die Furcht, die Enge und leite aus kargem Boden mich auf guten Grund.

Nun sei mir Segen. Komm du mir entgegen, gib mir Gewissheit, trag die Zweifel fort.

Die Glocken läuten, Herr.

Woher wir kamen, was gestern war, was uns die Woche bringt:

Die Glocken läuten, Herr,

Die Schöpfung singt.

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