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Seit etwas mehr als 10 Jahren leitet Elfriede Steppert nun schon die Senioren St. Laurentius. Für dieses lange ehrenamtliche Engagement bedankte sich nun auch Bischof Friedhelm von Würzburg in Form einer Urkunde bei ihr. Die übergab Stadtpfarrer Pater Rudolf Theiler beim letzten Treffen der Senioren im Pfarrzentrum. Doch als Elfriede Steppert damals vor rund 10 Jahren die Leitung der Senioren übernahm war sie nicht alleine. Die ebenfalls bereits „erfahrenen“ Seniorinnen Barbara Dressel, Elisabeth Pokoj und Inge Einwag unterstützen seitdem Frau Steppert. Deswegen erhielten auch sie Dankes-Urkunden des Bischofs.Dass sie geehrt werden haben aber alle vier nicht geahnt. Pater Theiler freute sich deshalb umso mehr, dass die Überraschung gelungen war. Er bedankte sich auch im Namen der Pfarrei mit einem kleinen Blumenstrauß bei den vier Damen und ihren vier Helferinnen in der Küche.

Bischof Santin ist Karmelit wie Eberns Pfarrer, Pater Rudolf Theiler, der ihn eingeladen hatte. Zwei Mal war Bischof Santin laut Mitteilung der Pfarrei bereits zur Firmung hier. Er ist Bischof in Itaituba (Bundesstaat Pará, Brasilien). Seine Diözese hat eine Fläche von 175 000 Quadratkilometern und zählt 194 200 Katholiken.

Die bischöfliche Hilfsorganisation Misereor lädt jedes Jahr zur Fastenzeit Gäste aus der sogenannten Dritten Welt ein, um ihre Projekte in den Gemeinden zugänglich zu machen.Dieses Jahrist der Schwerpunkt Brasilien. Dazu wurde auch der Karmelitenbischof P. Wilmar Santin OCarm eingeladen.Bei uns war er schon zweimal zur Firmung.

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Wir wollen an den Dienstagsgottesdiensten (in der Fastenzeit) das Misereor Hungertuch als meditatives Element in den Mittelpunkt stellen. "Gott und Gold - Wie viel ist genug?" Fasten ist Reduktion auf das Wesentliche.Der Künstler des diesjährigen Hungertuches will den Kern der christlichen Botschaft sichtbar machen. Ein Künstler aus China hat dieses Tuch gestaltet und hat sich von der Bergpredigt inspirieren lassen:"Wo dein Schatz ist, da ist dein Herz".Jeder Mensch möchte sich entfalten können. Wie sollen wir leben? Die Gottesdienste wollen dieser Frage nachgehen und Antwortversuche aufzeigen

24.02.2016 9:30 Uhr bis 16:30 Uhr Kloster Himmelspforten in Würzburg

Blasiussegen: Am Samstag 30.01., Sonntag 31.01. und Dienstag 02.02. können Sie nach den Gottesdiensten jeweils den Blasiussegen empfangen. Blasius war ein Bischof und Märtyrer. Die beiden Blasiuskerzen wollen „Kraft“ und „Mut“ verheißen.Lichtmesskerzen: Am Wochenende 30.01. / 31.01. können Sie in den Gottesdiensten Kerzen für die Altäre der Pfarrkirche erwerben, diese werden dann gesegnet und verbleiben in der Pfarrkirche. Lichtmesskerzen für zu Hause sind nach den Gottesdiensten erhältlich.

10 Jahre Pfarreiengemeinschaft – Wenn Pfarrer und Seelsorger in kirchlichen Gemeinden Mangelware werden, dann entstehen Konstrukte, gefüllt mit notwendigem Engagement von Laien, um zu überleben: Vor zehn Jahren haben sich die Gemeinden Ebern, Jesserndorf und Unterpreppach zu einer Pfarreiengemeinschaft zusammengeschlossen. Zum Jubiläum lud Pater Rudolf Theiler zu einem Festakt ein.

10 Jahre Pfarreiengemeinschaft "Gemeinsam unterwegs" Ebern-Unterpreppach-Jesserndorf Festakt am 28.01.2016 um 19 Uhr in der FrauengrundhalleDas muss doch gefeiert werden! Zum Programm gehört:

am Sonntag, 14.02.2016 wird die Misereor Fastenaktion um 11 Uhr mit einem feierlichen Gottesdienst im Würzburger Dom eröffnet. Beispielland ist Brasilien. Als besonderer Gast wird der Amazonasbischof Erwin Kräutler nach Würzburg kommen.

Auch wenn der Drei-Königs-Tag alles andere als rosig für die Sternsingeraktion 2016 begann, so kann man nun von einem riesigen Erfolg sprechen. Dies gelang, obwohl sich die Zahl von gemeldeten 60 Sternsinger in den letzten Stunden vor Beginn der Aktion auf 57 verkleinerte. Klar war bereits ohnehin, das mit den insgesamt 16 Gruppen kein Besuch durch die Sternsinger in Heubach und Eyrichshof möglich war.

Anbei finden Sie Bilder der Sternsinger aus Jessendorf und Hofstetten

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